Spitzensport lässt sich nur schwer mit den heutigen, äusserst dringenden Anforderungen an Umweltschutz und Schonung der Ressourcen vereinbaren.

Die jüngsten UNO-Berichte zu Klimawandel und Entwicklung (2013/2014) müssen für uns alle Signal sein zu entschlossenem und konsequentem Handeln im eigenen (Sport-)Alltag.


Häufige und weite Auslandreisen im Flugzeug, weite Wege ins Training, je nach Sportart hoher Materialaufwand, belasten die Umwelt und schlagen sich in hoher CO2-Produktion nieder.

best-spitzensport versucht wo immer möglich, den negativen Einfluss auf die Umwelt zu begrenzen.


Reiseplanung, Auswahl von Transportmitteln, Wahl von Ausrüstungsherstellern, welche sich im Umweltbereich engagieren, werden permanent beurteilt und möglichst optimal gewählt.

Den Athletinnen und Athleten wird in entsprechenden Sportarten dringend geraten, an Orten und zu Zeiten zu trainieren, wo die Natur nicht gestört wird. Naturschutzgebiete sind für das Training zu meiden, auf Nachttrainings in der Natur ist zu verzichten.

Unvermeidbare Flugmeilen sollen durch Unterstützung entsprechender CO2-Projekte so gut wie möglich kompensiert werden.


Natur und Umwelt sind stets zu respektieren, sowohl im Inland wie auch auf Auslandreisen.

Auch wenn es eine nicht einfache Aufgabe ist und die Konfrontation oft verdrängt wird:
Sportlerinnnen und Sportler von best-spitzensport werden immer wieder auf die individuelle Umweltverträglichkeit ihrer spezifischen Sportart aufmerksam gemacht und zu sensibilisieren versucht.

Pro betreute(n) Spitzensportlerin/Spitzensportler bezahlt best einen jährlichen Beitrag an den WWF Schweiz.