Eine der schwierigsten Aufgaben im Spitzensport ist die Erkennung von Übertrainings- und Überlastungszuständen.

Vom so genannten "functional overload" bis zum manifesten Übertrainingssyndrom sind oft nicht grosse Differenzen und die Entwicklung ist schwankend. Die Balance auf dieser Gratwanderung zu finden, verlangt grosse Aufmerksamkeit und ununterbrochene Kommunikation mit der Athletin/dem Athleten, selbst wenn sie/er im Trainingsaufenthalt in der Ferne weilt.


Ähnlich wie im Gesundheits-Monitoring bedient sich best-spitzensport auch in der Erfassung von Überlastungszuständen verschiedener Messungen physiologischer Prozesse und differenzierten Abklärungen bei Spezialisten aus dem Netzwerk.


Leider gibt es bis heute noch keine einwandfreie Diagnose von Übertraining. Vielfach zeigen sich die Symptome individuell sehr verschieden, ebenso Werte von Messungen.

Es wird daher versucht, Veränderungen nach Belastungsphasen möglichst genau zu protokollieren, um Abweichungen von der langfristigen, individuellen Norm zu erkennen.