Sport und Psychologie gehören unabdingbar zusammen.
Sportliche Motive, Verhaltensweisen, Leistungen und Entwicklungen müssen immer zusammen mit psychologischen Faktoren als Einheit gesehen werden.

Das Spektrum dieser Faktoren ist sowohl ausserordentlich breit wie auch tief und kann von besonders ausgeprägten positiven Fähigkeiten bis hin zu psychopathologischen Mustern reichen.

Spezielle Konstitutionen oder Veränderungen erfordern ebensolche Massnahmen.

best bemüht sich seit vielen Jahren, sportpsychologische Besonderheiten zu erkennen und individuelle Lösungswege zu suchen. In vielen Fällen kann eine glaubwüdige und nachhaltige Intervention nur mit Hilfe von Spezialisten aus dem Netzwerk (siehe Rubrik) erreicht werden.


Sportpsychologische Arbeit ist sehr aufwendig, für die Athletin/den Athleten oft der weit mühevollere Teil als das physische Training. Gilt es doch Verhaltensmuster zu ändern, welche zum Teil genetisch veranlagt oder Resultat von langjährigen Entwicklungsprozessen sind.

So sind zum Beispiel in exzessiv ausgeübten Ausdauersportarten Depressionen, Essstörungen, zwanghaftes Verhalten und Erschöpfung häufig und weit verbreitet, während in Mannschaftssportarten Versagensängste, Konfliktsituationen, Isolation, Entfremdung oder Egozentrik die psychologischen Hauptprobleme darstellen.


Sportliche, körperliche Entwicklung ist immer nur im dem Mass bedeutend, wie die parallel dazu entwickelten psychischen Fähigkeiten. Keiner der beiden Faktoren kann ohne den anderen eine wesentliche Verbesserung erfahren, nur deren Gesamtheit manifestiert sich als "physisch-psychische Wettkampfresistenz" auch in entscheidenden Situationen.

Der Begriff "mentales Training" wird dabei oft falsch verwendet und unterscheidet sich in engeren Sinn von der "Psychoregulation".

So können mit Übungen im Bereich des "mentalen Trainings" spezifische, bewegungsbezogene Blockaden zwar in gewissen Fällen überwunden oder reduziert, Bewegungabläufe stark verbessert oder optimiert werden.
Für viele tiefgründige, psychologische Konstellationen und Probleme hat aber nur der ausgebildete Spezialist Lösungen und Interventionsmöglichkeiten.


Seit Jahren setzt sich best-spitzensport sehr intensiv mit psychologischen Mustern in Bezug auf Sport auseinander.
Die Zielsetzungen sind dabei, Konstallationen zu erkennen, Interventionsmöglichkeiten zu besprechen, wo nötig Sportlerinnen und Sportler für die Arbeit bei entsprechenden Spezialisten zu motivieren und damit nachhaltige Lösungen in Bezug auf die Gesundheit sowie auf die notwendige Leistungssteigerung im Spitzensport zu bieten.